Kurzbeschreibung Leibwächterin Hilja Ilveskero hat sich von Julia Gebolt engagieren lassen und begleitet diese zum Skiurlaub in die Schweiz. Beim Treffen mit Julias Vater gibt es ein bedrohliches Wiedersehen – dabei handelt es sich um den osteuropäischen Waffenhändler Gezolian, dem Hiljas Freund David Stahl illegales radioaktives Material abgenommen hatte. Und als kurz darauf der als verschollen geltende David selbst auftaucht, steckt die Leibwächterin bald tiefer in dem Fall, als ihr lieb sein kann.  Zudem erfährt sie, dass ihr Vater in Kürze Hafturlaub bekommen wird. Der Mörder ihrer Mutter hat auch sie selbst schon bedroht, und so fürchtet Hilja um die Sicherheit ihrer Halbschwester. Zurück in Finnland, kommt es zu einer Konfrontation, die sie nie wollte. Auch zwischen David und Hilja ist es an der Zeit, Klarheit zu schaffen. Als die beiden Gezolian eine Falle stellen, muss sich erweisen, ob sich Hilja dieses Mal auf David verlassen kann. In einem Showdown auf Leben und Tod schlägt sich Hilja den Weg frei in eine hellere Zukunft.

 

Kritik Bei „Das Nest des Teufels“ handelt es sich um den zweiten Teil der „Leibwächterin“-Trilogie der finnischen Bestseller-Autorin Leena Lehtolainen. Die Hauptdarstellerin Hilja wird dabei als ebenso toughe wie sympathische junge Frau gezeichnet, die stets mitten im Zentrum des Geschehens steht.  Alles in allem ein gelungenes Buch – lesen lohnt sich!

Kurzkritik: Leena Lehtolainen – „Das Nest des Teufels“

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